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Eger

Gedenken an die Heldendaten der Helden von Eger

Die Burg Eger

Schon der Hl. Stephan hat hier zwischen 1001-1009 ein Bistum gegründet, zu dessen Schutz beginnend mit dem Jahr 1248 eine Steinburg gebaut wurde. An die Stelle der vernichteten Kirche im romanischen Stil wurde auf dem Burghügel eine Kathedrale im gotischen, später spätgotischen Stil gebaut. Der in der Burg ausgebaute Bischofssitz hat seine Glanzzeit im XV. Jahrhundert erlebt. In dem XVI. Jahrhundert haben die türkischen Eroberungen auch unsere Heimat erreicht, deren Opfer auch die Hauptstadt geworden ist. Die Türken haben sich im Jahre 1552 gegen Eger gewandt. Das Schutzheer von zweitausend Leuten hat die Burg gegenüber einer fast vierzigmaligen Überzahl in einem fünfwöchigen Ansturm beschützt. Der heldenhafte Widerstand ist eines der herausragenden Ereignisse der ungarischen Geschichte, sein Ruhm ist – durch den Román von Géza Gárdonyi – in alle Teile Europas gelangt.

Das Herz von Eger

Dobó-Platz

Ehemals ist hier ein großer, unbebauter, wässriger-mooriger Platz an der Stelle des jetzigen Stadtkerns gewesen. Hierher ist in Richtung des Eger-Baches das Wasser von den umliegenden Hügeln geflossen, aus diesen Ablagerungen ist jener inselartige Platz entstanden, der später ein Marktplatz, dann ein bedeutender Ort für das öffentliche Leben der Stadt wurde.

Auf dem Platz wurden schon im Mittelalter Märkte abgehalten. Sogar hat hier ehemals auch ein Sklavenhandel stattgefunden.

Heute ist der Dobó István – Platz der größte Platz der Stadt, der im Herzen der Stadt zu finden ist.

Wo auch das Offi-Haus steht...

Die Brücke und der Kleine Dobó-Platz

Der Teil über der Brücke der Stadt hinaus gehörte bis zum Jahre 1807 zum Komitat Borsod, und wer darüber gehen wollte, musste in dem an der Ecke der linken Seite stehenden Zollhaus Zoll bezahlen.

Im Jahre 1731 hat die Stadt anstatt der Holzbrücke die gewölbte sog. Minoritenbrücke einer riesigen Konstruktion und die mit den Statuen der Heiligen geschmückt war, gebaut. Die von dem italienischen Baumeister Giovanni Baptista Carlone gefertigt wurden. Das große Hochwasser des Jahres 1878 hat sie so beschädigt, dass sie abgerissen werden musste.

Die heute sichtbare Brücke wurde 1948 erbaut. Heutzutage wird der Teil über den Bach (nicht amtlich) „Kleiner Dobó-Platz“ genannt.

Eine barocke Perle

Minoritenkirche

Anstatt ihrer früheren, am Bachufer stehenden, von den Hochwassern beschädigten kleinen Kirche haben die Minoriten, Ferenc Noszvaj (der Gutherr der Ortschaft Noszvaj) hat die Ordnung zugelassen, auf dem Grundstück neben dem Rathaus 1758 mit dem Bau der neuen Kirche begonnen. Die 9 Jahre lang gebaute Kirche ist eine der Perlen des ungarischen Barocks. Auch das Innere des an dem monumentalen Fassadenteil charakteristisch gewölbten, zweitürmigen Gebäudes ist eine meisterhafte Gestaltung. Seine besondere reiche Einrichtung ist den Spenden der Bürger der Stadt und der Gutsherren des Komitats zu verdanken. Das Bild des Hauptaltars ist die Arbeit von János Lukács Kracker.

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